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Bauabnahmen

 

In einer Abnahme wird das erstellte Objekt auf Mängel und Vollständigkeit der vereinbarten Leistung überprüft.

 

Eventuelle Fehler, die durch mangelhafte Ausführung, ungenügende Planung oder den Einsatz fragwürdiger Baustoffe entstanden sind, müssen festgestellt werden, bevor das neue Gebäude übergeben und in Gebrauch genommen wird.


Durch die Bauabnahme wird die Beweislast für das Vorliegen von Mängeln umgedreht. Die Verantwortlichkeit für das Objekt geht auf den Bauherrn über.
Der Bauherr sollte deshalb auf eine Feststellung der zum Zeitpunkt der Abnahme vorliegenden Mängel bestehen und diese in einem Abnahmeprotokoll dokumentieren.

 

Das Objekt wird hinsichtlich der Qualität der ausgeführten Arbeiten geprüft.
Die erbrachten Leistungen werden verglichen mit den bestellten Leistungen, die in den Planunterlagen und den Angeboten beschrieben sind.
Vor dem Abnahmetermin wird das Gebäude gründlich in Augenschein genommen.
Eventuelle Mängel werden dokumentiert und Gegenstand der Abnahme.

 

Vor Ort wird ein Abnahmeprotokoll erstellt. In dem Abnahmeprotokoll werden die Mängel dokumentiert. Das Protokoll wird an die bauleistungserbringenden Unternehmer verschickt, damit diese die Mängel beseitigen oder die noch ausstehenden Restarbeiten durchführen.

 

Das Protokoll wird von Auftraggeber und Auftragnehmer unterzeichnet.

 

 

 

 

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